Zwetschgenkuchen

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Klassisches Zwetschgenkuchen-Rezept mit saftigen, süßen Zwetschgen und Hefeteig.

Zutaten:

für den Teig:

  • 350 g Weizenmehl
  • 30 g Würfel Hefe
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 125 ml lauwarme Milch
  • 50 g weiche Butter

für den Belag:

  • 2 kg Zwetschgen
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • abgeriebener Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 1 TL Zimt (auf Wunsch)

Zubereitung:

  1. Für den Teig das Weizenmehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe zusammen mit etwas Zucker und etwas lauwarmer Milch zu einem kleinen Vorteig anrühren. Mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt ca. 20 Minuten an einem warmen Ort stehenlassen, Danach die restliche lauwarme Milch, weiche Butter, Salz, Zucker, das Ei und Zitronen-Abrieb hinzufügen.  Die Zutaten mit einem Handrührgerät mit Knethaken mischen und dann mit den Händen zu einem glatten Hefeteig verarbeiten. Den Teig mit einem Tuch abdecken ( das Tuch hält die warme Luft in der Schüssel und verhindert, dass kalte Luft einströmt  und der Teig dadurch langsamer aufgehen würde) und an einem warmen Ort so lange stehenlassen, bis er sichtbar vergrößert hat (ca. 40-50 Minuten).
  2. Inzwischen die Zwetschgen waschen, mit Küchenpapier abtrocknen, entsteinen und mit dem Messer jeweils oben zweimal einschneiden.
  3. Den Teig aus der Schüssel nehmen, auf der bemehlter Tischplatte kräftig durchkneten und auf die Größe des Backblechs ausrollen.
  4. Ein Backblech ausfetten oder mit Backpapier belegen und den Teig darauf geben. Die Zwetschgen dachziegelartig auf dem Teig verteilen.
  5. Das Backblech in den vorgeheizten Backofen in die Mitte schieben und bei 175°-200°C Ober-Unterhitze (Umluft 180°C) ca. 35-40 Minuten backen.
  6. Zucker, Vanillin-Zucker un Zimt in einer kleinen Schüssel vermischen und den etwas abgekühlten Kuchen gleichmäßig mit der Zuckermischung bestreuen. Am besten kurz vor dem Servieren, sonst ziehen die Früchte zu viel Saft.

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Tip:

Anstatt Würfel Hefe  Trockenhefe nehmen. Trockenhefe haben gegenüber der Frischhefe den Vorteil, dass sie sofort in das Mehl eingerührt werden können, d. h. ein Ansetzen der Hefe mit Flüssigkeit (Milch) entfällt.

Mit Trockenhefe werden alle Zutaten für den Teig mit einem Handrührgerät zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Minuten zu einem Teig verarbeiten und den Teig so lange an einem warmen Ort stehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Weiteres Vorgehen siehe oben ab Nr: 2.

 

 

 

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